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Instituteprogramme: International Logistics Management (Economics)

Interviewee name: Stefan Jansing

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Stefan Jansing, der an der Stenden University of Applied Sciences Logistiek und Economie studiert, berichtet von den Erfahrungen mit seinem Studium.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für den Studiengang an der Stenden University of Applied Sciences entschieden haben?
Nach meiner Ausbildung wollte ich auf dem Gebiet der Logistik weiterlernen und alle Aspekte der Logistik kennen lernen, die neben dem Transport bestehen.

Wie und wo haben Sie sich über die Studienmöglichkeit informiert?
Auf die Stenden University of Applied Sciences bin ich über die Agentur für Arbeit gekommen. Informiert habe ich mich dann über das Internet und auf einem der Tage der offenen Tür.

Wie haben Sie die verlangten Sprachkenntnisse erworben?
Ich bin bilingual (Niederländisch/ Deutsch) aufgewachsen. Im Sprachkurs und im Laufe des Studiums habe ich dann die Grammatik erlernt und meine Sprachkenntnisse verfeinert.

Wie und wo haben Sie sich beworben?
An einem Tag der offenen Tür habe ich ein Anmeldeformular ausgefüllt und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen (Zeugniskopien, Passfoto, etc.) abgegeben.

Falls Sie in die Niederlande umgezogen sind: Wie haben Sie eine Wohnung gefunden?
Ich habe ein Zimmer in einer WG auf dem Campus der Hogeschool gemietet.

Wie waren Ihre ersten Erfahrungen/Eindrücke (z.B. mit der Sprache, als …)?
Mit der niederländischen Sprache kam ich, wegen meiner bestehenden Vorkenntnisse, sehr gut zurecht. Ansonsten war mein erster Eindruck positiv. Alles wirkte neu und spannend. Plötzlich wohnte man auf einem Campus mit vier Leuten in einer Wohnung und lebte mit zig Studenten auf einem Campus. Außerdem war/ist es interessant, auf einer Fachhochschule zu studieren.

Worin sehen Sie die Vorteile Ihres Studiums in den Niederlanden?
Ein Vorteil ist der stärkere Praxisbezug der Fachhochschulen allgemein. Ein weiterer Vorteil könnten die bestehenden Niederländischkenntnisse sein. Dieses gilt vor allem, wenn man in der Grenzregion arbeiten möchte. Ein anderer Vorteil ist der problemgesteuerte Unterricht, der die Theorie leichter begreifbar macht.

Worin sehen Sie die Nachteile eines Studiums in den Niederlanden?
Ein Nachteil sind die Studiengebühren pro Jahr, mancher Student muss hierfür einen Kredit aufnehmen. Die Arbeitshaltungen können in den Niederlanden manchmal ein wenig zu laissez-faire sein, dieses kann manchen deutschen Studenten nicht liegen.

Was empfehlen Sie deutschen Schulabgängern, die an einem solchen Studiengang interessiert sind?
Erstmal empfehle ich, keine Angst vor dem Erlernen der niederländischen Sprache zu haben. Selbst wenn man keine Niederländischvorkenntnisse besitzt, gelingt es relativ schnell, sich die Sprache anzueignen. Ansonsten empfehle ich, auf jeden Fall mal einen Tag der offenen Tür zu besuchen, wenn man auch nur entfernt überlegt, vielleicht in den Niederlanden zu studieren.

Welche positiven und negativen Erfahrungen haben Sie bisher mit dem Studium gemacht?
Positiv waren der Kontakt, den man mit niederländischen Studenten hat, und dass ich nach einem Jahr mein Grundstudium schon bestanden hatte Als Negativ habe ich manchmal die schon beschriebene laissez-faire Haltung erfahren.

Was planen Sie für die Zukunft?
Ich möchte ab September mit meinem Praktikum beginnen und danach an meiner Hogeschool weiterstudieren. Ich persönlich sehe meine Zukunft in der Produktionslogistik oder beim Supply Chain Management.


Wir bedanken uns bei Stefan Jansing.
 



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